Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Neue Versicherungsobfrauen

Für den Verein sind neu zwei Versicherungsobfrauen tätig.

Ute Gerstenberger, Tel.: 0511 – 45 16 18,

E-Mai: l ute.gerstenberger@web.de

und

Aurora Herrmann Telefon 0511 46 20 77

E-Mail: AuroraHerrmann@gmx.de

sind bei den Sprechtagen,  jeden dritten Donnerstag ab 18 Uhr,  in Versicherungsfragen ansprechbar.  Bitte beachten Sie auch die Informationen unter V wie Versicherung, E wie Einbruch und S wie Schadensfall.

Pflanzenbörse

Wie jedes Jahr, am ersten Samstag im Mai, findet am Samstag, den 03.05.14 von 10:00 bis 15:00 ist am Ernst-Winter-Heim,  Am Lindener Berg 39 die diesjährige Pflanzenbörse im Kleingärtnerverein Linden statt.

Überzählige Gemüsejungpflanzen und Sommerblumen, geteilte Stauden, schneckenresistente Pflanzen, Beerensträucher und, und, und finden hier neue Besitzer.

Der VEN (Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V.) und die Initiative „Ein Vermehrungsgarten für Hannover“ informiert über „alte Gemüsesorten“ und geben Saatgut ab.

Eine gute Gelegenheit zum Tauschen, Verkaufen und Verschenken, aber auch zum Wiedersehen, für Informationen, zum Klönen, Essen und Trinken.

Es ist wieder eine Kuchentafel geplant, selbstgebackenen Kuchen nehmen wir gern.  Das Kaffeekochteam wünscht sich noch Unterstützung.

Anfragen an Kornelia.stock@htp-tel.de

Neues Kursprogramm

Das neue Kursprogramm ist fertig und unter Termine der Fachberatung zu finden.

 

Obstbaumschnittkurs beginnt Mitte Februar

Obstbaumschnitt
Als Kleingärtner übernehmen wir die Aufgabe unsere Obstbäume fachlich richtig zu pflegen. Nicht alle
können das. Zum Glück gibt es Hilfe. Im Baumschnittseminar können sie es lernen.
Im Winter/Frühjahr ist die Zeit, Kernobstbäume, wie Apfel und Birnen, zu schneiden und damit zu
verjüngen. An zwei Terminen wollen wir uns theoretisch und praktisch damit beschäftigen. Für das
diesjährige Baumschnittseminar haben wir wieder den stellvertretenden Fachberater des
Landesverbandes Herrn Vogel gewonnen. Neue Kleingärtner, aber auch alle, die unsicher sind, wie
Bäume richtig geschnitten werden, sind herzlich eingeladen.
Theorie: Donnerstag, den 13.02.14 um 19:00 im Ernst-Winter-Heim
Praxis: Samstag, den 15.02.14 um 10:30; Treffpunkt wird beim Theorietermin bekannt gegeben

Anmeldung: Kornelia.stock@htp-tel.de und 0511 – 458 25 14

In eigener Sache

Liebe Gartenfreunde/innen

Nach 65 Jahren habe ich u. a. auch aus gesundheitlichen Gründen meinen Garten in der Kolonie Lindener Alpen aufgegeben und bin nun passives Mitglied.
Meine Arbeit für die Strom- und Wassergesellschaft der Kolonie Lindener Alpen werde ich fortführen und bin auch weiterhin die 1. Vorsitzende unseres Vereins. Selbstverständlich stehe ich auch weiterhin jedem Gartenfreund/in als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Viel Freude am Garten wünscht Ihnen Monika Belz

Kompostmarkt

Am Freitag, 19.04.2013 in der Zeit von 14°° Uhr – 19°° Uhr findet auf dem Festplatz Lindener Alpen Christel-Keppler-Weg 1 ein Kompostmarkt statt (weitere Informationen…).

Pflanzenbörse am Lindener Berg – 2013 beim Ernst-Winter-Heim

Immer am ersten Samstag im Mai, in diesem Jahr am 4. Mai 2013, findet die Pflanzenbörse des Kleingärtnervereins „Linden e.V.“ im Ernst-Winter-Heim Am Lindener Berge 39 statt.

Von 10- 15 Uhr bieten Kleingärtner verschiedene Pflanzen an: überzählige Jungpflanzen u.a. von verschiedenen Tomatensorten und Chilis, außergewöhnliche Kräuterpflanzen,einjährige Sommerblumen, schneckenresistente Stauden, an unseren Boden und unser Klima angepasste Pflanzen werden abgegeben.

Der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V.(VEN) bietet Informationen und Saatgut von Gemüsesorten, die nicht mehr im Handel erhältlich sind.
Die im Verein tätigen Imker informieren über ihre Arbeit und ihre Produkte.

Wir übernehmen die Bewirtschaftung in diesem Jahr selbst und suchen noch MithelferInnen. Für das Kuchenbufet freuen wir uns über eine Kuchenspende.

MithelferInnen wenden Sie sich bitte an Kornelia Stock, Tel.: 458 25 14,
E-Mail: Kornelia.stock@htp-tel.de

Gut 300 interessierte Besucher bei der 1. Saatgutbörse der Initiative „Ein Vermehrungsgarten für Hannover“

Im Ernst-Winter-Heim in Hannover-Linden herschte in den vier Stunden großer Andrang. Neben der Initiative „Ein Vermehrungsgarten für Hannover“hatten VEN-Mitglieder aus der Gegend, die Internationalen Gärten Hannover, der BUND und Günter Stamse von Snoek-Naturprodukte an ihren Ständen alle Hände voll zu tun. Die Besucher kamen z. T. mit Wunschzetteln und klaren Vorstellungen, welche besonderen Gemüsen sie im kommenden Sommer in ihrem Gartzen anbauen wollen. Nicht alle Wünsche konnten erfüllt werden, aber es gab viele gute Tipps, wo das Gesuchte gefunden werden konnte. Zum Saatgut  gab es Tipps für den Anbau und eine genaue Sortenbeschreibung.
Bei Kaffee und Kuchen fanden viele weitere Gespräche statt, über das Gärtnern in der Stadt, den Erhalt nicht mehr im Handel befindlicher Sorten, Saatgutgewinnung und dies und das.
Die Initiative „Ein Vermehrungsgarten für Hannover“ hat mit der Veranstaltung großen Zuspruch erfahren. Viele halten das Thema für wichtig und sind bereit mitzumachen, wenn ein Standort gefunden ist, bzw. es mit der praktischen Arbeit losgeht.
Auch ohne Standort wird die Vermehrungsarbeit im Frühjahr beginnen.
Bei der Vermehrung von Bohnen wollen wir Interessierte mitnehmen und in die theoretische und praktische Vermehrungsarbeit einbeziehen. Geplant sind mehrere Termine von Ende April bis in den Oktober. Eine konkrete Planung ist in Arbeit.
Kornelia Stock

Säen Sie sich das mal an

Am Sonntag, den 24. Februar findet von 11 bis 15 Uhr im Ernst-Winter-Heim die erste Saatgutbörse der Initiative „Ein Vermehrungsgarten für Hannover“ statt. (weitere Informationen hier …)

Fest der Apfelvielfalt

dieser Artikel und die Fotos wurden uns freundlicherweise von Evi Schäfer, Linden-Limmer-Zeitung zur Verfügung gestellt:

 

Äpfel über Äpfel Fest der Apfelvielfalt im Kleingärtnerverein Linden

Das Pomologen-Team

Das Expertenteam ist sich schnell einig: dieser Apfel mit seinen auffälligen roten Streifen und dem knubbeligen Stiel ist ein „Jakob Lebel“. Eine alte Apfelsorte, ein hervorragender Back- und Kompottapfel, seine Lagerung ist bis Ende Dezember möglich. Bei der nächsten Apfelsorte geht es nicht so schnell. Die Früchte, die ein Gartenbesitzer auf den Tisch legt, werden von allen Seiten betrachtet, beschnuppert, aufgeschnitten, verkostet, das Kerngehäuse und die Blüte begutachtet, Bestimmungsbücher werden gewälzt. Die Apfelfachleute rätseln und graben im Erfahrungsschatz – geduldig und interessiert warten  die Gartenbesitzer in der Apfelbestimmungs-Warteschlange, Wissenswertes und kleine Tipps rund um die Apfelverwertung macht die Runde. Gern wird auch ein Apfelschnitz probiert. Die Geschmacksvielfalt ist unglaublich!

Am 14.10.2012 trafen sich zahlreiche Gartenbesitzer und Apfelliebhaber im Ernst-Winter-Heim, Am Lindener Berg 39, zu einem Fest der Apfelvielfalt. Der Kleingärtnerverein Linden stellte sein jährliches Herbstfest unter das Apfelmotto. Oft ist der Name der Apfelsorte im eigenen Garten nicht mehr geläufig, die optimale Verwertung und die Lagerung nicht so wirklich bekannt. Die Apfelkundlerin Sabine Fortak war heute mit ihrem Expertenteam am Lindener Berg und bestimmte die mitgebrachten Äpfel der Besucher.

Die Apfelausstellung

Doch nicht nur das: 111 historische Apfelsorten waren, mit Namensschildern versehen, als Anschauungsmaterial draußen auf den Tischen arrangiert. Die Apfelkundlerin hatte die frischen Äpfel mitgebracht, um nur einen Bruchteil der 1000 in Deutschland existierenden alten und neuen Sorten vorzustellen. Zusätzlich gibt es viele lokale Sorten, die nur regional bekannt sind. Manchmal kann es auch vorkommen, dass die Sorten nicht auf Anhieb bestimmt werden können – das geht dann nur über tagelange Recherchen und auch die sind nicht immer von Erfolg gekrönt. Manche Äpfel geben ihr Geheimnis nicht preis.

Viele Menschen haben eine Apfelallergie. Die Züchtungen der EU-Einheitsäpfel sind resistent gegen viele Apfelkrankheiten, aber sie beinhalten auch Stoffe, die nicht von allen Menschen vertragen werden. Bei alten Apfelsorten, wie sie auch in unseren Gärten wachsen, ist das nicht der Fall.